WordPress, CMS, Joomla, wie finde ich mich zurecht

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27. März 2013 von Jule

Ihr wollt eine Webseite machen und seid erschlagen von den schier unendlichen Angeboten an Software, Systemen, Anbietern?

Ein CMS (Conten-Management-System) ist ein sog. Redaktionssystem. Es dient dazu, dass verschiedene Benutzer sich in die Webseite einloggen können und Beiträge beisteuern oder kommentieren sollen. Das macht in Zeiten des Web2.0 (das „soziale Internet“) Sinn, denn hier gibt es wirklich Austausch von Webseitenbetreibern und Besuchern oder auch nur Besuchern untereinander. Hier werden also die sozialen Interaktionsmöglichkeiten geboten. Denkbar in allen Lebenslagen, als Forum, als Kochbuch, als Blog, als Fotoseite, als Historie eines gesamten Lebens (wenn man das mag; siehe facebook und co.) aber auch für eine ganz normale Webseite mit vielen und aktuellen Informationen wie z.B. Wikipedia.

Die meisten CMS sind Open-Source und somit kostenfrei, werden ständig durch eine große Fangemeinde weiterentwickelt.Die Funktionalität wird durch die Anbindung an Datenbänke garantiert, weshalb der Webserver minimalste Anforderungen erfüllen muss. Überwiegend in PHP programmiert, können alle möglichen Webserver die meisten CMS unterstützen.

Ein CMS ist in der Regel durch eine grafische Benutzeroberfläche zu bedienen, also benötigt man kaum oder gar keine HTML-Kenntnisse, wenn man lediglich Beiträge dazu steuern will.

Grundsätzlich gibt es bei einem CMS das Backend (die Administratoroberfläche) und das Frontend (die Webseite, so wie der Besucher sie sieht). Wie das Frontend letzlich aussieht, wird im Backend, also durch den Administrator, durch ein „Template“ oder „Theme“ bestimmt und ist völlig losgelöst von den Inhalten. Man kann also eine optische komplette Umgestaltung vornehmen, indem man ein „Theme“ wechselt, ohne den Inhalt zu berühren.

CMS gibt es wie Sand am Meer und der Überblick ist wirklich schwer. Die wichtigsten:

2 Systeme sind mir besonders ans Herz gewachsen.

WordPress, welches man sowohl auf dem eigenen Server installieren kann als auch in der WordPress-Gemeinde unter WordPress.com kostenlos einrichten kann. Der Unterschied wird hier erläutert. WordPress auf WordPress.com hat eine unglaubliche Verbreitung und wird durch die sog. „Tags“ (Schlüsselwörter) in allen Suchmaschinen schnell gefunden. Man muss gar nichts weiter unternehmen. WordPress ist für jede Art des Bloggens ungeschlagen!

Beide Systeme sind einfach zu bedienen, man benötigt im Prinzip keine HtmL-Kenntnisse, in beiden verwaltet man als Administrator den Backend-Bereich und kann Rechte für Gäste, User verwalten sowie Artikel schreiben und ein wenig an der Gestaltung arbeiten.

Joomla ist sehr stark in der Benutzerverwaltung. Hier kann man sehr ausgefeilte Rechte und Benutzer(gruppen) vergeben, was den Vorteil hat, dass man mit Joomla ein eigenes Forum oder Board aufbauen kann, wo sich mehrere User untereinander austauschen.  Auch die Anpassung der Optik (Templates) ist in Joomla m.M. nach wesentlich umfangreicher, bei entsprechenden Html-Kenntnissen schier unbegrenzt. Durch die unglaubliche Vielzahl an Plugins und Modulen kann man mit Joomla eigentlich jedes Web-Projekt verwirklichen.

hilfreich ist ggfls. auch der folgende Artikel über „Homepages erstellen“

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