Datensicherung mit Lexware

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15. Mai 2011 von Jule

Die vom Programm angebotene Datensicherung ist eine feine Sache und funktioniert einwandfrei. Man sollte sie täglich erstellen lassen. Um die Datensicherung der Lexware bestmöglich einzusetzen, sollte man verstehen, wie genau sie arbeitet.

Die Datensicherung wird als sog. *.zip Datei erzeugt. Dies ist ein gängiges Komprimierungsverfahren, welches man mit kostenlosen Winzip oder Winrar-Programmen entpacken kann.

Innerhalb der Lexware ist dies aber gar nicht nötig, über den Punkt „Rücksicherung“ wird die angewählte Datei automatisch entpackt und an den richtigen Ort des Lexware – Arbeitsverzeichnisses gestellt.

Die Sicherung beinhaltet nichts anderes als den endgültigen *Daten*-Ordner, welcher sich oftmals z.B. in folgendem Verzeichnis befindet:

C:Dokumente und EinstellungenAllUsersAnwednungsdatenLexwareOffice.

Problematisch wird es nun, wenn Sie z.B. die Lexware auf 2 verschiedenen Rechnern einsetzen oder z.B. im Mobilmodus auf einem Laptop oder ganz einfach mit fremden Datenverzeichnissen arbeiten.

Hier muss man den Pfad ggfls. anpassen, bzw. den entpackten Datenordner „manuell“ in das richtige Arbeitsverzeichnis legen. Die Installationen sind nicht immer gleich, ausserdem unterscheiden sie sich in den verschiedenen Lexware Versionen.

Resümee:

Die Lexware Datensicherung beinhaltet also immer nur den aktiven Ordner „Daten“ und den aktiven Arbeitspfad.

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